365 Days of {BLUE.∆LPH∆.TIGER.LΩVE.}

∈ {RΩ∆R.ΩF.LΩVE.}

Blauerpro.

Ich bin Pro neueste Alphas zu setzen.
Ich bin Pro mein ehrlichstes Herz gebrochen zu bekommen.
Ich bin Pro lächerlichste Kinderkacke zu ertragen.
Ich bin Pro wahrhaftigste Liebe zu verbreiten bis Alle professionelle Hilfe empfehlen.
Ich bin Pro durch tiefste Täler zu kämpfen.
Ich bin Pro die höchsten Berge zu besteigen.
Ich bin Pro den weitesten Weitblick zu genießen.
Ich bin Pro die erhabensten Horizonte zu erblicken.
Ich bin Pro meinen Kopf aus der engsten Schlinge zu ziehen.
Ich bin Pro meinen männlichsten Mann zu stehen.
Ich bin Pro die menschlichsten Verfehlungen zu vergeben.
Ich bin pro das bunteste Schöne zu teilen.
Ich bin Pro die härteste Droge abzulehnen.
Ich bin Pro das blaueste Blau zu trinken.
Ich bin Pro finalste Omegas zu begehen.

Und genau daher glaube ich.
An die Liebe.

Liebe die Liebe des Pro.

johannes

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Blauehingabe.

Ich mag Nichts zu geben außer meiner innersten Hingabe.
Für Alles extrem harmonisch Schönes.

blauehingabe

Blauerlastkraftwagenfahrerderliebe.

Der Lastkraftwagenfahrer rollt.
Und sein Herz grollt.
Denn er hat gewollt.
Verloren, Herz aus Gold.

Die Liebe galt.
Der liebenden Gestalt.
Nur mit Vertrauen und ohne Gewalt.
Verloren, Herz im Wald.

Hat sie es gerallt?
Er will nichts Böses und erst recht keine Gewalt.
Der Fehler, er treibt es so weit bis es knallt.
Auffahrunfall auf der Überholspur der Gefühlsachterbahn gegen die Liebeswand.

Er nimmt jeden Schmand.
Denn er hat erkannt.
Die Seele ist ein zerrissenes Band.
Er steht am Rand.

Des Abgrunds seiner Selbst.
Seiner Egotrips.
Seinem Innersten.
Seinem Alpha.

Hat er es gerallt?
Sein Ego verlassen im Wald.
Kollektiv, einsam und ganz Kalt.
Alphas warten im Wald.

Er bemüht sich weiterzumachen ohne Gewalt.
Ohne dass es knallt.
Denn er hat es gerallt.
Mit ihr bleibt es nicht Kalt.

Scham bis ins Bein.
Erschüttert sein Sein.
Denn er fühlt sich klein.
Und haut sich eine rein.

Wie Kain.
Seinen Bruder geliebt.
Und deshalb versetzte ihm den Hieb.
Abel hatte ihn doch nur lieb.

Gib dich hin dem Trieb.
Lass dich entführen vom Dieb.
Bis dein Herz sich gefunden hat und liebt.
Er will dir Alles erfüllen und gibt.

Sich hin.
Deinem Innersten.
Deinen Träumen.
Deinen Komplexen.

Es scheint verhext.
Zu Reimen ist er aufgesetzt.
Denn er fühlt sich stark verletzt.
Diese Erfahrung hat ihm den Teufelsstoß versetzt.

Er denkt es ist Gesetz.
Eine Frau zu lieben ohne Grenzen.
Ist gefährlich wie der Abgrund seiner Egos.
Es ist immer so, denn es ging so schön los.

Er fühlte sich groß.
Lag im Schoß.
Alleine und verlassen.
Geborgenheit erhaschen.

Seine Maxime ist.
Denn er ist kein Faschist.
Der Liebe.
Sondern kultiviert.

Die Liebe zu allen Menschen.
Denn alle Menschen sind Individuen.
Keiner kann niemanden berühren.
Denn jeder kommt alleine, geht alleine.

Bis zum Tod die Zweisamkeit.
Das Alpha des Omegas im Wechselbad.
Die Gefühle scheinen göttlich.
Zum Schein zu sein so falsch kann sein.

Die Egos des Gewissens verbissen und verschissen.
Machen Alles kaputt und beschissen.
Denn er hat mal wieder einen Witz gerissen.
Vergaß dabei die Nase des bekifften.

Egos seiner Selbst im Dunst.
Der Vendetta Bong.
Und es macht Gong.
Gone. Gone. Gone.

She is gone.
And my heart.
On fire.
For trust.

Denn Alles basiert nicht regiert.
Auf Vertrauen und Ehrlichkeit.
Auf Wahrhaftigkeit und Menschlichkeit.
Trotzdem der Streit bleibt und gedeiht.

Doch wer will Streit und wer will Hass?
Ich bin das Medium der Liebe.
Und Medien verbreiten Liebe über dich.
Egal ob es stimmt oder verrinnt.

Denn Sein Kind ist naiv.
Und entsendet kreativ.
Seine Sülze von Tief zu Tief.
Denn er rief.

Die Geister die ihn nicht kannten.
Und verrannte sich in Labyrinthen seiner Koordinaten.
So wie Tinte durch die Haut des guten Bekannten.
Verläuft in Banden an Wänden der verschneiten Haut seiner Kanten.

Kanten zu ertragen erfordert Toleranz.
Entweder man kann’s.
Oder man kann’s nicht.
Doch dann kümmert’s ihn nicht.

Dann interessiert es ihn nicht.
Dann bekommt er alleine die Gicht.
Und verbricht.
Kunst mit Verlaub, denn in der Kunst ist.

Alles erlaubt.
In der Liebe.
Gibt es Hiebe.
Durch die Triebe.

Keine Liebe keine Triebe.
Keine Triebe keine Liebe.
Keine Hiebe keinen Frieden.
Keinen Frieden keine Hiebe.

Friede Freude Eierkuchen.
Nur nicht versuchen.
Zu finden das freudige Ich.
Das Ego des friedvollen Ichs.

Denn er will nicht wissen seine Gedanken.
Denn sie sind versetzt zu seinem Handeln.
So wie Präsidenten lenken und denken.
Sie seien friedevolle Gottgesandte und von ihm gelenkte.

Doch sie tragen keine Liebe.
In ihren Herzen.
Voll von Schmerzen.
Immer und immer weiter scherzen.

Und verbrennen tausend Kerzen.
In schmerzen glühen Herzen wie Kerzen.
Und drohen zu zu verglimmen wie Glimmstengel.
Er ist und bleibt ein naiver Bengel.

Nimm den Rengel.
Ramme ihn in dein Herz.
Nimm den Klüngel.
Ramme ihn in deinen Schmerz.

Das ist kein Scherz.
Mein Herz.
Ist Wild.
Wie ein von Omegas geprägtes Bild.

Trägt er ohne Schild.
Seine Machete im Wald.
Alleine und verlassen.
Hofft nicht zu sterben durch seine Macheten.

Er rennt zum Benz und grenzt.
Sich aus der Mitte des entgrenzten Establishments.
Grenzenloses blau des Himmels voller Liebe.
Verpassen ihm Schelte und Hiebe.

Denn seine Liebe geprägt von Trieben.
Die Triebe eines Tigers zerstören zerbrechlich Fragiles.
Und fragen nicht nach Warten.
Doch respektieren Abstand, Rand und Blond.

Denn Bond ist ein guter Hund.
So wie Fritz ein liebevoller Hund dreht seine Rund.
Und gibt kund: Wir wollen alle Liebe und zwar bunt.
KUNTERBUNT.

Machen wir uns die Welt im Feld.
Ohne Bedenken lenken wir und denken es bewirkt.
Doch dabei vergessen wir es wirkt nicht wie wir denken oder lenken oder wirken.
Am Ende zählt was bleibt und jeder zählt für sich Alleine – die Wirkung ist verwirkt.

Und es bewirkt rein gar Nichts in Mensen oder Menschen zu parieren.
Oder zu genieren sich in Zeiten seiner Welten.
Denn Räume sind dreifaltig, falten sie sich in einen Raum der Liebenden.
Zu Vertraulichkeiten, Ehrlichkeiten, Wahrhaftigkeiten, Menschlichkeiten.

Reime sind keine Instrumente meiner Kunst.
Doch instrumentalisieren sie meine Bilder die das wahre Sprachrohr.
Meine Universen wie Metastasen zu erkranken drohen in kunstvoller Zweisamkeit.
Doch ich weiß es ich bin wahrhaftig bereit.
Zu zweit maßvoll zu gehen durch den Dschungel der angemaßten Wirklichkeit.

Ellbogen raus und lauf den Pfad der Liebenden mit belieben durch den Regenwald der übertriebenen verlassen verschwiegenen Liebe.
Nimm die Triebe der Lianen und liebe die Triebe denn die Triebe zeugen von deiner innersten verkaterten komplex geprägten Liebe.
Schaukelnd easy peasy mit pepp und Gag in der Bong des Maskenballs der Liebe doch er verschwiege, dass er sie mag egal was passiert und egal wo sie hinfällt – die Liebe.
Denn sie fällt mehrmals leerevoll und verlassen in Kellern und Terrassen auf die Fresse und das mit Recht und Fug, denn Unfug treiben seine Triebe und versetzen hiebe dem Ego jedes Lebewesens der Liebe.

Es tut ihm Leid für die Filme die er schob und hofft, dass sie ihm vergibt.
Denn Drogen und Kunst sind eine Schlange der Befreiung und eine Fessel der Geisselung.
Und reissen los Grenzen des Selbst doch wenn das Selbst ohne Grenzen erhabenes Getue das Resultat des befreiend fesselnden Rausches ist es gibt ihm Hiebe seiner Triebe.
Doch die Liebe trägt er in sich egal was passiert, egal wie pariert, egal wie geniert, egal wer krepiert, egal wer maskiert sagst du bist heiß und kannst als Model deiner Fassaden Kohle scheffeln – doch auf Sesseln des Establishments nur Fettsäcke sich ausruhen und buhen aus Musik, Lyrik und Kunst.

Die Kunst ist Bunt erhaben!
Das Leben heißt geben!
Liebe heißt vergeben!
Bunt heißt Liebe ertragen!

Doch wir machen weiter und schlagen.
Uns Selbst, den Gegenüber und die konstruierte Realität.
Zwischen Tal und Berg am Horizont ein letzter Funke wartet auf Schutz im Lichte der Parität.
Denn so wird schmerzvoll geteilt eine Frau zwischen Schnittmengen seiner Scheinrealitäten.

Genieße seine Liebe solange du kannst denn du verkanntest es ist das wahrhaftig fassadenlose seiner Schnittmengen.
Zwischen Alpha Omega Alpha und es beginnt mit einem Alpha der Vergebung um zu vergeben die Sülze der leeren Mengen.
In Holz geschnitzter Seiten seine Verfehlungen gefräste Dummheiten sind und er erblickt das Licht der Kunst in der Nichts ist erlaubt zu übertreiben seiner Egos willen.
Er will stillen seine Egos mit Liebe und verpasst sich selbst Hiebe die entspringen seinen Trieben die sich dauerhaft verlieben.

Er schwebt in Metastasen seiner von Schnee geprägten Nasen und droht zu vergasen alles Gute, alles Liebende, alles von Allen.
Alles was er liebt Alles was er braucht Alles was er will, Alles was er kann ist zu produzieren sich Selbst und verliebend sich begeisternd zu verlieren in den Augen der Katzen.
Wenn er Kräuter im Tee des bunten Bluntes genossen kann er verschlossen und verdrossen alleine ratzen – ganz Alleine ohne Katzen.
Alleine die griechische Katze vom Mond begegnet dem Teufel seiner Selbst und erkennt der Mond ist so individuell und liebevoll wie alle Anderen.

Fancy fährt er hart im Tank-Top gegen Wände des Labyrinths in Horta.
Denn der Ort da scheint nur zu sein ja zieh’s dir rein er scheint nur da.
Er scheint so da, sodass er erkennt er rennt weg vor sich Selbst zu suchen sein Selbst im Gegenüber.
Um zu finden den Gesellen um zu gehen den steinigen Pfad zum Gipfel unserer Selbst um zu gelangen über die Berge herüber.

Er droht zu vergessen, dass besessen er schwelgt in Erinnerung von harter Liebe.
Konsequent er sich vor Augen führt überall warten Alphas auf den harten Shit.
Auf den harten Ritt des Tigers der tief penetriert des Establishments Triebe.
Ja so macht er es und so will er es: harter Shit mit der Clit.

Er versetzt jedem Spasst einen Tritt.
Und verkippt dabei Bong.
Dong Dong Dong.
Zu spät.

Zu spät für das liebend harte Maß.
Der Familienbande.
Denn Willkommen nur die Heimat.
Liebende trägt und erträgt anmaßende Egos an den Rändern der Seele.

Das Gift seines Blutes geprägt vom Müll der Massen.
Er gibt sich dem Rausch auf Terrassen und gibt einen Scheiß um Rassen.
Denn die Massen ohne Rassen sollen lieben und verlassen es zu hassen.
Ganz verlassen steht er im Wald und hofft zu erhaschen den Moment der Liebe, ja in Massen.

An den Kassen wartet der Wart der Liebe und verlangt Eintritt von der Seele denn verkaufen.
Muss man sich aber nicht dreckig an den Teufel denn verteufelt ist verkaufen seiner selbigen gelben Rauchfassaden.
Raufend die Fassaden blauen Dunst einatmen und verarbeiten ganz schnell das blaue Gift der Massen ohne zu hassen.
Ohne zu fassen die wahrhaftig wahre Liebe die fesselnd Alles zu vergießen droht als Geißel der Liebenden.

Doch was gibt er um den flashenden Fick und den Ritt auf Katzenrücken die entzücken und verrücken.
Sein Weltbild geprägt von Narben der Mengen zwischen Alphas und Omegas des Lebens bei ihm alles Kindergarten.
Denn wohl behütet wohl gereiht er reiht sich eingereiht in die Reihe der von komplex verknüpften Dreifaltigkeiten.
In die Scheinrealität der Schnittmenge zwischen Füchsen, Katzen und Tigern in drei Räumen.

Die frohe Botschaft aller guten Dinge sind nicht drei, sind nicht vier sondern sind nur eins.
Einer Prinzessin alle guten Dinge stehen offen zu erlangen, denn nur eins zählt und das ist die Dreifaltigkeit.
Doch was macht die drei und was macht der Babybrei der kotzend seine Runden dreht mit der Vorstellungskraft nur eins.
Zu erreichen sei der Sinn doch was bedeutet Sinn und was heißt Brei in der Sülze der zwei?

Ich denke es fängt an mit eins den Jedes eins für sich.
Eins nach dem Anderem und dann zwei.
Zwei nach dem Anderen und dann drei.
Gib mir den Brei und iss meine Sülze bis uns die drei erpicht.

Drei Dinge tanzend, lachend, spielend, im Dreieck leben.
Und vergessen blasen sind verkaterte Scheinrealitäten die es zu bewahren.
Gilt nur jedem selbst.
Dem Clown in einem Selbst.

Denn der Joker erpicht auf weiter Sicht den Horizont der kratzenden Katzen und will eigentlich nur ratzen.
Weltfremd ratzen und verschlafen alles Böse, allen Hass, allen Wahn, alle Unerträglichkeiten.
Und will wippend reiten zum Gipfel des Weltenschmerz.
Nein Scherz er will kein Schmerz nur Liebe und manchmal ein paar liebevoll gemeinte Hiebe.

Voller blauer Sehnsucht er sucht sich Selbst und den Hass zu vergessen.
Denn beschissen ist wer Schüße setzt der Liebe entgegen.
Wirkt Alles was hasst, Alles was rast, Alles was nicht godspeed.
Alles was peppt, Alles was rapt wahrhaftig zu sein scheint und meint sie gebietet Liebe doch sie verträgt nur Hiebe.

Wirklich? Ist es so wie es scheint oder scheint es nur so wie es ist?
Keiner vergisst was ist und keiner vergisst was war wahr.
Wahrheit? Doch was ist wahr und wann kommt Klarheit?
Keiner vergisst wer lügt und keiner vergisst wenn jemand trügt.

Er war müd, müd im Winter denn sick macht die kollektive Traurigkeit der Massen.
Die vergasen den Westen mit ihrer geheuchelten Solidarität und Schwestern der Massen.
Lassen erblicken es geht nicht um Massen, Rassen, Kassen oder hassen.
Es geht um Vertrauen, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Menschlichkeit und Liebe ganz ohne Sorge oder hassen.

I’m writing it right now i know.
Do don’t pretend to gain without pain.
Because pain is essential to gain.
LOVE.

Das Schwitzen des Geschlechts in Ritzen zeugt vom Akt der Zeugung im Licht.
Zeugen sehen zu wie Zeugung vollzogen von Drogen erstreckt sich über Gicht.
Und erpicht im Angesichts des Lichts erhabene Erfahrenheit.
Mit Fahrenheit es heiß wird, sodass sie heiß wird – so sagt man und so meint man Alles so wie man sagt und meint.

Und reimt sich die Seele aus dem Leib.
Brot ist lebensnotwendig wie Neid.
LEBEN ist notwendig wie Leid.
Und Leid treibt sein Unwesen wie Neid.

Also was ist es wert und was soll es kosten ohne Leid?
Er will nicht rosten lassen seine Liebe und setzt einen neuen Keim.
In den Reim von dem er hofft er treibt Triebe der Liebe.
Triebe so standhaft wie Wurzeln der Bäume aus Wäldern der Unendlichkeit.

In B Alles begann.
Alphas der vollen Schnittmengen.
Omegas der leeren Mengen.
Nur das Element J wird zur Menge in B.

Zieh das Integral unter den erhabenen Fassaden deiner Selbst.
Und berechne den flächenhaften Preis deiner Selbst.
Selbst du erfährst nicht was es bedeutet zu berechnen das Berechenbare.
Erhaben erfahrend zu erbrechen das Erfahrene.

Der Schädel schmettert doppelt hart auf den Bordstein der Schwalben.
Und erfährt dass der Lastkraftwagenfahrerderliebe tot fährt bis der Teufel ausgetrieben alles Böse in Schwaben.
Den die Bordsteine in Schwaben werden hochgeklappt und schweben danach wie erhabene Schwalben in Tälern.
Doch die Berge sind des Gipfel Horizonts und gipfeln ind wahrhaftig wahrer Selbsterkennung voller Tränen.

Der Kampf der Götter beginnt mit den Römern und endet in Griechenland.
Hoch verschuldet er eine Schelle erfährt von erfahrener Göttlichkeit in der Dreifaltigkeit.
Eingereiht kann er enden in den Metastasen der Metadon Ausgaben.
Doch was nützt es der Kunst zu enden in Omegas, denn Kunst bedeutet Alpha von Tag zu Tagen.

Vertagen bedeutet zitternde Prokrastination wie Parkinson.
Lass uns lieber vertragen und nicht vertagen das Mögen.
Denn wir vermögen nur zu Mögen das Vermögen.
Denn der Reichtum der Liebe bedeutet über Vertrauen zu vermögen.

Über Vermögen zu vermögen ist schön.
Doch was bedeutet es Scheinrealitäten aufzuhäufen wie Hundehaufen?
Lasst uns doch lieber alle raufen auf den Haufen der Liebe.
Und uns verpassen liebevolle Hiebe!

Der Moment der Begegnung muss verpassen Hiebe der Liebe die gründen im Grund der tiefsten Triebe.
Denn die Liebe entspringt der Triebe unserer aufgebauten Bäume und hausähnlichen Konstrukte.
Konstruiert sie Schnittmengen der Scheinrealitäten die hoffend auf Erfüllung warten.
Und nicht schmachten wollen, denn schmachten gilt es zu verachten – trotzdem kann er warten.

Denn Geduld eine Tugend ist um zu warten auf Vertrauen.
Das als Vorschuss geleistet wird und wartet auf Erwiderung.
Ohne Widersprüche das Vertrauen sucht des Gegenübers Erwiderung.
Ohne Widerreden es erträgt Alles Verquerte ohne in die Quere zu kommen der weiblich künstlerischen Gliederung.

Ein Monster in jedem Mann und in jeder Frau wartet auf Befreiung.
Denn gefangen sind wir seid der Phoenix in der Asche fand gefallen.
Doch gefallen lassen müssen wir uns nur die Beschallung.
Der musikalischen Götter an den Tables in drei erleuchteten Räumen.

Bäumen sich auf die Gesichter der tigerähnlichen Egos.
Und zu verpassen den nächtlichen Lounges eine Schelle der Realität.
Der Realität der Schellen ist von wahrhaftiger Geschichte geprägt.
Denn das Ego der Schelle ist voll von Liebe und sagt: “Lass uns was machen jetzt geht es Los!”.

Und es geht los.
Es wird groß.
In unserem Schoß.
Das Ross sich ergoss.

Dem Ritt entgegentritt um zu erfahren des Weisheit letzten Schlusses.
Ganz ohne Schuss, ganz ohne Gewalt denn vor Gewalt muss man Respekt haben.
Und Respekt vor Gewalt ist Alles was zählt in der Liebe der Hiebe die erhabenen Gaben.
Warten zu empfangen der Liebe getränkten Worte des schwindelerregend durchdrungenen Kusses.

Mach die Augen zu und genieß den Kuss und mach Schluss.
Mit dem Augen schließen vor der Liebe um vorzuheucheln du kannst nur Hiebe.
Verteilen und ereilen des Nasenüberdruss.
Meine Meinung: “Mach Schluss und genieße den Kuss”.

The feeling is feeling so high.
But be true be authentic and be your own high.
Denn nur du die Droge bist.
Die Droge deiner Selbst – passe auf denn sie hat List.

Lebensfreude zu erlangen hat mit Rot zu tun.
Blau der Anfang ist denn Blau berauscht.
Rot behütet was das Blau berauschte.
Nun lass uns berauschen vom blau behüteten Rot der Drei und hab Mut.

Ein Wolf zu sein ist hart denn Konsequenz von Alphatieren wird erwartet.
Konsequenz die resultiert in Schwarz und Weiß zum Schutz.
Des Schafes im Wolfpelz mit Tigermaserung im Schutze des Dickicht.
Wartet auf den Sprung um wiedermal die Ohnmacht zu bewirken.

Um wiedermal keine Erwiderung zu bewirken.
Und erwirken das Erkennen seines selbstversteckten Egos in Pflanzen.
Zwischen harzigen Bäumen die sich aufbäumen wie Rauchschwaden zwischen Hochhaustürmen.
In tropischer Hitze des Gefechts die Egos wie Dominosteine in Reihe zu fallen drohen.

Das Laga hat die Liebe auf Vorrat vorrätig gebunkert in Kellern voll von Weinfässern.
Der Wein fließt und zu Wasser des Alphas wird denn Wasser wird und Wasser schenkt Leben.
Das fluid ist wie Glück und bunt wie Farben der Gesichter von Menschenlachen.
Denn Lachen soll man so wie man meint und das Glück kommt von allein im kollektiv erhabenen Schein am Rhein.

Let’s take a break.
Let’s accept silence for a moment.
Yes we can do the break.
Up for a moment.

Kotz dich aus.
Kotz alles raus.
All das erlebt Vergangene.
All das scheiß verlogen geheuchelte Verhangene.

Das ist seine Sicht und seine Sicht wird beeinflusst von Gicht.
Die Gicht seiner Gebeine durch Arbeit als Fahrer and vorderster Front der Liebe.
And der Front der Liebe werden die Brüder es ausarbeiten und feilen an den Spitzen der Speerspitze.
Ohne Geritze an Gebein das schön erscheint und ohne Schrein des Egos and Wänden der selbstgewählten Dreien.

Am Radio zu lauschen kann Vorteile haben um zu sehen wie die Medien versuchen zu erlangen unser Sein.
Doch was macht der Lastkraftwagenfahrerderliebenden?
Er haut jedem Sein eine rein wenn es sein muss und gibt ihnen einen Kuss des Schein.
Aber das nicht erfahren sondern naiv und ohne Hintergedanken!

Ein Battle des Scheins zu organisieren gedachte er um zu pushen und zu proppen oder so sowieso.
Doch Undankbarkeit die Früchte enthusiastischer Tiger-Attitüde tragen Alles so wie so Tiger und so.
Denn die Tiger erhaben über Tellerwäscher lauern und schauen mit Schauern zu wie dick aufgetragen wird.
Denn Elvis steckt in Allem was Schauern erwirkt und dick aufgetragen wird wie Marmelade und Gelee des Wirt.

Das wird schon denn des Wirts Sohn ist voller guter Heiterkeit.
So der verlorene Tiger mit der Ente durch die Welt tapst.
Um zu finden der Grenzen grenzenlose Gutmütigkeit.
Gut zu sein reicht nicht aus zum Überleben im Dschungel der Rastlosigkeit.

Denn rastlos rasen Alle auf dem Rasen und blasen dem Schwanz des Hasen ganz ohne Scham den Namen aus dem Hirn.
Und sein Gestirn wird geprägt von coucherfüllten Horoskopen und strassenüberquerenden Sternzeichen in Barcelona.
Liebevoll liebkosen die Worte der Sterne und des Mondes seine Hauer und verwandeln seine Hiebe in Liebe.
Denn seine Triebe zeugen nur von Liebe und vertragen keine Hiebe, denn Hiebe vernichten die Liebe.

In der Geschwindigkeit der Unendlichkeit von drehenden Platten die Farben scheinen weiß zu sein.
Doch was ist dann Schwarz und was ist das antithetische der Farben und was soll die Farbenhascherei.
Zu erhaschen die Farben erscheint erhaben zu sein im Hier und jetzt den das Sein muss sein.
Und die Dunkelheit muss ertragen werden um das Schwarz in Weiß zu verwandeln und das Weiß in Farben aufzulösen.

Die Struktur im Leben kommt durch Bewegung denn Stillstand bedeutet Tod und Monotonie.
Nur in der Vielfalt das Glück liegt verborgen denn bunt kommt die Vielfalt gekrochen auf Kellern des eigenen Kindes.
Denn des Rindes Rippen sind viele und der vielen Rinder Kinder haben viele Rippen die in Krippen warten auf Erlösung von Monotonie.
Die Bewegung im Spiegel erfasst durch Objektive mit Lichtstärken von gipfelüberstrahlender Sonnenfinsternis bringt Erlösung durch den Mond.

Spielend geht die Welt zu Grunde denn im Grunde erfährt der Mensch nur im saubersten aller saubersten Zustände das Glück und nicht den Grund des Grundes denn der Grund des Grundes liegt im dauerhaften Begründen begründet.
Wer dauerhaft versucht zu begründen was es zu begründen bedarf, bedarf sich nicht anmaßen den Grund zu erfahren denn der Grund liegt begründet in tiefen Abgründen unserer Selbst.
Selbst unser Selbst hat einen Grund so zu begründen wie es begründet, denn im Grunde sind wir nur nur Gründe des Spiels der Spiele unser Spielgefährten.
Spiele zu spielen begründet das Spiel unserer Spielgefährten denn der Grund für das Spiel ist das Spiel des Grundes im Grund der im Grunde genommenen Spielfaltigkeit zu dritt im Ritt der Clit.

Hier erfolgt der Schnitt im Ritt der Clit denn auf ein Ritt zu dritt kann keiner klar kommen.
Komm mal klar auf den Ritt den du fährst denn er scheint abgefahren den Lastkraftwagen zu überrollen ohne dass er anfängt zu grollen.
Oder zu schmollen mit der Scholle in den tiefen Abgründen der blauen See.
Im Klee der saftigen Wiese wartet das Reh mit Augen so großartig wie Prinzessinnen auf der Erbse.

Zweifel durchdringen den Raum des Alphas ob es alles nur Schein des Sein, Alles nur Illusion der Hingabe.
Denn Schein und Illusion omnipotent die Hingabe tief penetrieren und erliegen.
Dem Ganzen Sein im Geheimen scheinen gereimtheite Scheinrealitäten zu zersprengen Universen der Bilder.
Bildvoll erliegen gemein die Universen den Wörtern des Sprachrohrs der erlogenen Fassaden.

Wir eruieren und drehen unsere Runden um Kunden zu erlangen.
Dabei evaluieren wir die Drehungen unserer Kunden und erlangen Weitsicht.
Weitsicht um zu erblicken die Täler und Gipfel des Horizonts mit Weitsicht.
Und Gleitsicht ermöglicht die Weitsicht zu adaptieren.

Adaption der Gedanken ist essentiell um in der Gangschaltung des Kreuzes.
Den rechten Godspeed auf linker Überholspur einzuschalten.
Und zu walten mit Menschlichkeit gegen Greuel der Vergangenheit.
Er ist bereit zu geben die Wahrhaftigkeit die die Ehrlichkeit kombiniert mit Menschlichkeit.

Doch irren ist menschlich und ehrlich währt am längsten.
So lasst uns ehrlich irren und genießen die Verwirrung unserer wahrhaftig verwirrten Kopfkinoproduzenten.
Die sich suhlen in der Sülze der Worte von fassadenvollen Schweinsnasen.
Und die Hasen verlassen mit den Ratten das vollgeschneite Schiff um bekifft zu ziehen Züge von frischer Luft der Lust durch lustige Nasen.

Jetzt ist vorerst Schluss, denn ich muss zuerst zum Bus.

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Blueessence.

The true blue essence is everything.

Trust.
Hope.
Love.

tiger_Fotor